Frage in die Runde: Wer konnte sich exakt vor einem Jahr vorstellen, wie rasant das iPad von Apple die Welt verändern würde? Große und kleine Verlage produzieren eifrig Apps für den smarten Tablet-Rechner und verkünden mehr oder minder unverblümt das Ende der Papier-Zeit. Auf der anderen Seite sorgt ein strenges Regiment dafür, dass nur solche Apps in den Apple-eigenen Store gelangen, die a) funktionieren und b) irgendeinen Sinn ergeben und letztlich c) gegen keine guten Sitten verstoßen. Apps auf dem iPad – das ist eine eigene heile Welt.
Dass der Erfolg auch Mitbewerber auf den Plan rief, hat ernsthaft niemanden verwundert. Bei einigen dieser Konkurrenz-Produkte war der Flop schon auf der Premieren-Feier ausgemacht, andere dümpeln so vor sich hin.
Rund 80 Tablet-Rechner konkurrieren mit dem iPad, aber nur einer strahlt aus der Masse heraus: Das Galaxy-Tab von Samsung fühlt sich gut an und kann auch was. Vor allem gibt … »weiterlesen
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